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Spanienurlaub

Ich weiß nicht mehr allzu viel...

Ich fuhr mit meiner Familie in den Urlaub nach Spanien. Es sollte ein Wochenend-Trip werden, von Freitag bis Sonntag. Freitags kamen wir dort an. Aus irgendeinem Grund liefen wir, nachdem wir den Flughafen verlassen hatten, durch ein Maisfeld, weil wir schnell von irgendwem wegkommen wollten. Während wir durch das Maisfeld gingen, hörten wir die spanischen Stimmen irgendwo hinter uns, verstanden aber kein Wort. Als wir auf der anderen Seite aus dem Maisfeld wieder herauskamen redeten wir über irgendwas und mir fiel plötzlich siedend heiß ein, dass ich an dem Wochenende eigentlich arbeiten gehen müsste und gar nicht in Spanien sein dürfte. 

Anmerkung: Ich glaube, hier ist einfach nur eine "Verarbeitung" von gegebenheiten aus dem real life da. Ich habe im Fernsehen was gesehen über Jugendliche, die in Spanien sind und ich muss tatsächlich dieses Wochenende arbeiten gehen. 

21.8.09 13:08


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Treffen im Park und Taschendiebe

Ich habe gestern vergessen meinen Traum aufzuschreiben, ich hole das dann gerade mal nach...:

Ich traf mich mit ein paar Leuten, die ich aus einem Forum (in dem ich aktiv bin, wo ich aber noch niemanden im RL getroffen habe) kenne in einem großen Park. Ich wurde von einer mir unbekannten Person in einem ziemlich teuren, weißen Auto (Cabrio) dorthin gebracht. Wir parkten in einer Art kleinem Bahnhof, mit den Gleisen direkt hinter uns. Die Züge, die dort fuhren waren sehr sehr klein und langsam. Die Handbremse des Autos hielt nicht richtig, also musste der Fahrer ständig auf der Fußbremse stehen, damit das Auto nicht rückwärts auf die Gleise rollte. Der offene Ausgang, der direkt in den Park führte, war nicht größer und nicht kleiner als ein Garagentor und direkt rechts von dem parkenden Auto.

Als ich dann in dem Park war, der voll mit Menschen war, hielt ich ausschau nach den Leuten, die ich treffen wollte und fand sie auch rasch. Als sie mich sahen und erkannten, kamen sie sogleich zu mir und wir unterhielten uns. Ich weiß aber nicht mehr, worüber. Dann sah ich plötzlich links von mir, wie eine junge Frau in einem schwarzen Ledermantel meinen alten CD-Player aus meinem Rucksack (den ich auf einer Art Gepäckwagen abgelegt hatte) nahm und damit verschwinden wollte. Ich griff ein und nach leichtem Handgemenge konnte ich den Player auch zurückerobern. Ich bat zwar die anderen um Hilfe, brauchte sie aber nicht wirklich, da ich schnell siegte. Ich sagte während des Handgemenges noch zu der Diebin "Komm schon, das Ding ist doch eh nix wert!". Die junge Frau verschwand dann recht schnell wieder.  

21.8.09 13:03


Entstellt

Mir ist im Laufe des Tages wieder eine einzige Szene oder vielmehr ein Bild aus einem Traum eingefallen.

Ich hab in einen Spiegel geschaut und mein Gesicht war vollkommen verpickelt, ich hatte richtige Akne und Pockennarben. Es war quasi entstellt, da war kein Zentimeter glatte Haut mehr. 

Mehr weiß ich nicht mehr. 

14.8.09 22:48


Fast verhinderte Hochzeit

In der Kirche des Ortes, in dem ich lebe fand die Hochzeit von Dr. Grey und Dr. Shepherd (aus der Serie Grey's Anatomie, warum auch immer ausgerechnet die beiden, ich hab die Serie ewig nicht mehr geschaut oO) statt. Die Kirche war voll bis hintenhin aber seltsamerweise saß das Brautpaar getrennt im "Publikum" und die Braut hatte kein Brautkleid an. Eine Frau (mit langen blonden Haaren und einem schwarzen Abendkleid) hatte das Priesteramt und begann mit einer Einführenden Rede, an deren Ende sie jedoch sagte, dass eine gewisse xxx (mir ist der Name entfallen) etwas gegen die Hochzeit einzuwenden habe. Besagte Dame saß auch unter den Gästen und alle drehten sich empört zu ihr um. Es begann ein großer Streit, in dem auch gesagt wurde, warum diese Frau etwas gegen die Hochzeit hat, aber was gesagt wurde habe ich leider vergessen. Während des Tumultes kämpfe sich der Bräutigam zu der Braut vor und die beiden wollten sich die Ringe anstecken. Dr. Shepherd zögerte zwar immer wieder, aber am Ende schafften sie es doch.

Etwas später verließ ich zusammen mit einer ehemaligen Freundin (die ich im realen Leben seit Jahren nicht mehr gesehen habe) die Kirche. Nun war sie es, die soeben in der Kirche geheiratet hatte, aber ebenfalls ohne Brautkleid. Ich unterhielt mich ein wenig mit ihr, während wir über die Wiese des Kirchengeländes Richtung nach Hause (in meinem Fall die Wohnung, in der ich früher mal gewohnt hatte) gingen. Eine Gruppe Gothics (eben in den typischen Klamotten) ging an uns vorbei und ich schnappte den Wortfetzen "human shoes" auf. An der Straße sagte meine Freundin, sie müsse nach rechts und verabschiedete sich. Das wunderte mich etwas, denn eigentlich wohnten wir in derselben Straße. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie nicht mehr mit mir reden wolle. Also ging ich alleine weiter und als ich gerade an der Schule meines Ortes vorbeiging, sagte ich mir, dass dieser Traum wohl der erste sei, aus dem ich erst während des Tages und draußen beim Gehen erwachte. Am Straßenrand, links von mir, war plötzlich ein kleiner Mischlingshund. Er lag mit dem Rücken an der Schulmauer und schaute mich sehr vergnügt an. Ich lächelte, ging ein Stück weiter und forderte den Hund auf, mitzukommen. Aber dann plötzlich war rechts neben mir eine Frau, die wohl die Besitzerin des Hundes war.

Anschließend wachte ich auf.

Und wieder war da ein Hund in meinem Traum. Das macht mich ein wenig nachdenklich.  

9.8.09 09:58


Zu spät

Ich habe drei Träume geträumt, kann mich aber nur noch an den letzten Erinnern. Vom ersten und zweiten weiß ich nur noch sehr ungenaue Fetzen.

Im ersten Traum weiß ich noch, dass ich im Kaufland hier in der Nähe war und einen Block mit 30 DIN A 3 großen Blättern suchte. Es gab viele Blöcke, aber es waren immer nur 29 Blätter darin. Anstatt der Schreibwarenabteilung war dort aber die Süßigkeitenabteilung, die immens erweitert war und fast die Hälfte des gesamten Kauflandes einnahm. Verzweifelt suchte ich nach der Schreibwarenabteilung und fand sie im Hauptgang in Richtung Kassen verteilt. 

Im zweiten kamen eine Verfolgung per Jeep auf staubiger Straße und ein brennendes Haus vor. Auch ein Hund war irgendwo dabei.

Dann träumte ich, dass ich von diesem Traum aufwachte und feststellte, dass ich viel zu lange geschlafen habe. Ich habe heute im realen Leben ein Treffen um 2 Uhr nachmittags und im Traum war es bereits laut meinem Handy 20 vor 2. Benommen und etwas ungläubig schälte ich mich also aus meinem Bett und sah, dass meine Stereoanlage eine ganz andere Uhrzeit anzeigte. Ich fluchte, denn nun war ich vollends verunsichert und wusste nicht, wie spät es ist. Ich ging aus meinem Zimmer ins Treppenhaus und schaute dort aus dem Fenster. Die Sonne stand schon recht tief, was auf Abendzeit hindeutete und es hingen sehr schwere und sehr dunkle Unwetterwolken am Himmel. Ich wollte weiter wissen, wie viel Uhr es denn nun wirklich ist und ob ich tatsächlich das Treffen verschlafen habe und ging die Treppe hinunter. Aus unerfindlichen Gründen hatte ich dabei ein Buch in der Hand. Die Treppe war allerdings etwas anders als unsere reale Treppe. Erst führte sie nach unten, machte dann eine scharfe 360° Wendung nach links und führte kurz nach oben, bevor sie endgültig nach unten und direkt vor die Wohnzimmertür führte. (Eigentlich hätte ich da schon bemerken müssen, dass es ein Traum war) Ich ging in die Küche und schaute auf die Uhr, die aber wieder eine andere Zeit anzeigte als mein Handy und meine Stereoanlage. Also ging in das Arbeitszimmer menes Vaters, wo meine Schwester am Computer. Dort verglich ich die Zeitanzeige auf dem Bildschirm und die auf der Uhr, die in dem Raum hängt, nur um festzustellen, dass die beiden auch jeweils eine andere Zeit zeigten. Ich fluchte, dass ich so lange geschlafen hatte und fragte mich, wieso überhaupt, da ich am Abend zuvor doch nicht so spät ins Bett gegangen war.

Ich wachte langsam auf und der Traum war so real, dass er beim und nach dem Aufwachen noch nachklang. Ich merkte erst, dass ich nur geträumt hatte, als ich auf die Uhr meines Handys schaute und beruhigt war, dass es noch früh ist. 

6.8.09 09:23


Urmensch

Ich habe etwas wirr geträumt, kann mich aber nur noch an eine einzige kurze Szene erinnern.

Ich war im Wald und sah, wie ein Mensch, der gekleidet war wie so ein Urmensch, auf allen Vieren wie ein Hund auf mich zulief. Ich bekam ein wenig Angst, aber er beachtete mich gar nicht, sondern lief an mir vorbei. Als ich mich kurz umdrehte, sah ich, wie er ein Stück weit hinter mir aufrecht stand und irgendwas schnüffelte, bevor er wieder auf allen Vieren weiterlief.

Mehr weiß ich nicht mehr und ich glaube, allein diese Szene ist schon grotesk genug. oO 

5.8.09 09:24


Geburtstagsgrüße

Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern. Während ich aufwachte, zerann die Erinnerung an den Traum wie Sand zwischen meinen Fingern. Alles, was ich noch weiß, ist folgendes:

Ich befand mich mit irgendwelchen Freunden (ich weiß aber nicht mehr genau, wer bzw. konnte die Leute nicht wirklich erkennen) in einem Wohngebiet einer Stadt. Die Häuser waren alle ziemlich groß, weiß und in klassizistischem Stil mit jeweils schwarzen, gusseisernen Zäunen und kräftig grünen Hecken darum. Die Zäune und Hecken war recht hoch. Alle Häuser und die jeweils dazugehörigen Grundstücke waren identisch. Obwohl die Hecken grün waren, hatten die übrigen Bäume keinerlei Laub und waren nur schwarze Baumskelette. Es war sehr ruhig, man konnte weder Autos noch andere Menschen sehen oder hören. 

Im der nächsten Szene befand ich mich irgendjemandem in einer Kammer in einem der Häuser. Es war relativ düster darin, nur fahles Tageslicht (wie an einem bewölkten Tag) fiel durch die Fenster. Ich sollte in eine Art schmales Heft einen Geburtstagsgruß für einen Freund (aus dem realen Leben) schreiben. Ich schrieb etwas, strich es aber sogleich wieder durch, um etwas neues zu schreiben. Was ich genau schrieb, weiß ich aber nicht mehr. Derjenige, an den die Glückwünsche gerichtet waren, befand sich allerdings im gleichen Zimmer. Er saß auf einer Bank oder einem Schemel an einem Fenster. Er war, wie immer im realen Leben, schwarz gekleidet, allerdings etwas eleganter, als in real. Er trug zwar das schwarze Kopftuch, wie immer, aber dazu trug er einen schwarzen Anzug. Die Jacke war mit weißen Mustern (ich glaube, kleine Totenschädel, aber ich erinnere mich nicht mehr so genau) verziert.

Ich weiß, dass der Traum länger war, aber diese Szenen sind die einzigen, die ich noch weiß. 

1.8.09 14:48


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