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The Lady

Traumtagebuch einer
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Achterbahn und Entenbabys

Der Traum war zunächst wie ein simpler, alter Zeichentrickfilm. Zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen (beide hatten schwarze Haare) fuhren Achterbahn. Man konnte nur die Fahrt auf der roten Achterbahn vor einem blauen Hintergrund sehen. Erst ging die Fahrt spiralförmig nach oben, bevor die Schienen steil durch diesen Tunnel aus spiralförmig angeordneten Schienen führte. Als der Wagen durch eben diesen Tunnel raste, schrie der Junge, aber das Mädchen meinte nur, es wirke nur so, als sei der Wagen so schnell, weil sie durch die spiralförmig angeordneten Schienen fuhren. Der Junge entgegnete nur: "Du verdirbst einem auch jeden Spaß..." Die Fahrt endete mitten in der Natur, in einem Gebiet voller Sträucher, Büsche, hoher Gräser und vereinzelten Bäumen, durch welches ein Weg führte.

Der Traum war nun auch nicht mehr wie ein Zeichentrickfilm, sondern wie die Realität. Man musste nun auf diesem Weg bleiben und ihm folgen, um vollkommen aus dem Fahrgeschäft kommen zu können. Dazu war man bewaffnet mit Baseball-Bällen, mit denen man die wilden Tiere abwehren konnte. Ich war jetzt das Mädchen und ging voran, gefolgt von dem Jungen. Ich kickte ein paar Bälle herum und trieb den Jungen etwas zur Eile an. Man konnte schon den Ausgang sehen, er war vielleicht 5 Meter vor uns. Als ich mich aber wieder nach dem Jungen umdrehte, war er direkt hinter mir und hatte mehrere fast schwarze Entenbabys in den Armen. "Du machst auch immer alles kaputt!" maulte ich und konnte sehen, dass sich ganz dicht bei uns eine kleine Säbelzahnkatze anschlich. Nun liefen wir schneller auf den Ausgang zu und am Wegesrand konnte ich sehen, wie nacheinander immer mehr die schwarzen Köpfe von Schildkröten auftauchten, die ich im Laufen versuchte, mit den Baseball-Bällen abzuschießen.

Damit endete der Traum und ich wachte auf.

31.7.09 08:24


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Von Mönchen, Schimmeln und verbotener Schönheit

Ich kann mich nur noch an ein paar Szenen erinnern, nicht aber an wirkliche Zusammenhänge...

Mehrere Mönche waren in einem kellerartigen, düsteren Raum versammelt. Mitten unter ihnen war eine Frau, die sich als Mönch ausgab. Auf dieser Frau, die an einer Wand stand, lag der Fokus dieser Szene, die wie in einem Film wirkte (eine Art Scheinwerfer war auf sie gerichtet). Sie hatte die gleiche Kleidung und den gleichen Haarschnitt wie alle anderen, aber ihr Gesicht mit großen dunkelbraunen Augen verriet ihr Geschlecht. Keiner nahm von ihr Notiz und scheinbar wusste auch niemand, dass sie eine Frau war. Dennoch schien irgendwas sie zu beunruhigen. Sie schaute verwirrt und leicht gehetzt hin und her, irgendwas schien nicht ganz zu stimmen. 

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Es war schönes Wetter, die Sonne schien, der Himmel war blau. Auf einer satt-grünen Wiese am Rande eines kleinen Laubwaldes befand sich eine blendend weiße, terassenartige Plattform, die oval geformt war. An der dem Wald zugewandten Seite war so etwas wie eine Mauer, die aber sehr abstrakte Formen hatte und mit allerlei Stuckverzierungen versehen war. Diese Mauer war ebenso weiß wie die Bodenplatte. In der Bodenplatte war ein rundes, schwarzes Loch, in das eine Treppe hinabführte. Aus diesem Loch stiegen nun mehrere Leue, die in aufwändige, schön verzierte, weiße Gewänder gehüllt waren, die ein weißes Pferd mit sich führten. Das Loch war auf der linken Seite der Plattform und wie eine Prozession bewegten sich die Leute mit dem Pferd auf die Mitte der Bodenplatte zu. Im nächsten Moment war vor schwarzer Dunkelheit eine Hand zu sehen, die so etwas ähnliches wie einen Ritterhandschuh aus Weißgold trug und mit den Fingern abzählte, was ab sofort im Lande verboten war. Darunter fiel auch alles, was als schön empfunden wurde. In der Szene darauf konnte man sehen, wie das Pferd, welches reich mit Silberfäden und Diamanten verziertes Sattelzeug und Geschirr trug, sich auf der Bodenplatte niedergelassen hatte wie eine Katze. Man konnte sehen, wie jemand die Spitze eines blitzenden Schwertes mit schmaler Klinge von hinten an den Hals des Pferdes legte.

Und so endete der Traum und ich wachte auf. 

 

27.7.09 13:51


Psychiatrieaufenthalt

Ich wurde in eine Psychiatrie eingeliefert, weil ich versucht hatte, mir das Leben zu nehmen. (Wohlgemerkt, ich erzähle einen Traum, den ich hatte, nicht dass verwirrte Leser dies für die Realität halten.) Der Schnitt am Handgelenk war anfangs allerding nicht groß, nicht mehr als ein Kratzer. Ich kam also in einen größeren Schlafsaal, den sich etwas mehr als vier Leute teilten. Klinikklischeemäßig war alles in blendendem Weiß gehalten. Es befand sich in einem Bett rechts neben der Tür, eine weitere Person, die wegen eines Selbstmordversuches hier war. Sie hatte sich ebenfalls die Pulsadern aufgeschnitten, aber um einiges tiefer als ich selbst. Sie war so depressiv, dass sie fast katatonisch im Bett lag. Ich redete nicht mit ihr. Ich lag selbst auch noch im Bett herum und schaute irgendwann aus dem Fenter am Kopfende meines Bettes. Die anderen im Zimmer schauten indessen fern. Ich sah, dass gegenüber ein Haus mit mehren Wohnungen stand und vermutete, dass es wohl Personalwohnungen waren. Aber ich war mir da nicht ganz sicher. In einer Wohnung genau gegenüber meines Fensters, nur einen Stock tiefer, wohnte meine beste Freundin S.. Ich beobachtete sie dabei, wie sie sich zum Ausgehen fertigmachte, Stiefel anzog usw. Jedesmal, wenn sie auch nur annähernd in meine Richtung schaute, versuchte ich, sie durch Winken und wild gestikulieren auf mich aufmerksam zu machen, was mir aber nicht gelang. Sie bemerkte mich einfach nicht. Dann plötzlich war der Schlafsaal, in dem ich mich befand im Erdgeschoss und ich konnte sehen, wie S. draußen am Fenster vorbeiging. Diesmal bemerkte sie mich, lächelte und berührte im Vorbeigehen die Fensterscheibe. Ich lachte und winkte ihr hinterher, bis ich sie nicht mehr sehen konnte.

Irgendwann später versuchte ich, mir selbst den Verband am Handgelenk zu wechseln. Ich konnte sehen, dass es eigentlich nur ein Kratzer war, aber immerhin hatte ich in die richtige Richtung "geschnitten". Irgendwie schämte ich mich dafür (dass es nur ein Kratzer war, nicht dafür, dass ich es getan hatte). Der neue Verband, den ich nun darum wickelte, war extrem grobmaschig. Eigentlich war er mehr ein Netz und klebte eigenartig. Noch dazu war er viel zu kurz und bedeckte, nicht zuletzt auch wegen der Grobmaschigkeit, den Kratzer kaum. Ursprünglich hatte ich einen einfachen, normalen Verband gehabt, im gegensatz zu der anderen Selbstmörderin, die einen richtigen Druckverband hatte. Sie lag mittlerweile nicht mehr im Bett und war irgendwohin verschwunden.

Ich schlenderte ein wenig im Schlafsaal herum, als es schließlich Kaffeezeit war. Es standen nun Tische und Stühle im Raum wie in einer Mensa und die anderen Patienten luden mich ein, mich doch hinzusetzen und ein Stück Kuchen zu essen. Sie machten sogar einen Platz in ihrer Mitte frei für mich. Irgendwie hat mich das gefreut, denn ich hatte anfangs Angst, sie würden über mich lachen wegen meinem wohl aus einem halbherzigen Selbstmordversuch resultierenden Kratzer. Ich wollte mir gerade in dem gegenüberliegenden Raum ein Stück Kuchen holen, als ich merkte, dass etwas mit meinem rechten Handgelenk nicht stimmte. Als ich nachschaute, sah ich, dass der "Kratzer" ziemlich stark blutete, weil er wohl wieder aufgeplatzt war. Ich ging also den Gang entlan, bis ich auf einen Pfleger traf, den ich um neues Verbandsmaterial bat. Er ging dann mit mir zum Verbandsraum, der abgeschlossen war, aber er hatte ja einen Schlüssel. 

Als ich wieder zurück im Schlafsaal war, sah ich, dass auf meinem Bett Kopfkissen und Decke fehlten. Ich dachte zunächst, dies sei ein Scherz der anderen Patienten, aber dann sah ich, dass die Sachen einfach nur auf einem anderen Bett lagen. Ich wollte sie mir gerade wiederholen, als ein sehr aphatisches Mädchen/junge Frau mit langen schwarzen Haaren den Saal betrat und sich in das Bett legte, das nun zu viele Kissen und Decken hatte. Als sie die untere Decke hochschlug, sah ich, dass da ein ziemlich großer nasser Fleck drauf war und nahm ihr die Decke weg, damit sie gewaschen werden konnte. Das Mädchen reagierte nicht und legte sich nur stumm ins Bett. Sie schlief jedoch nicht ein, sondern starrte einfach nur ins Leere. 

Dann plötzlich war der Traum wie ein Film. Ich war draußen in der Kameraperspektive. DIe Klinik lag mitten im Wald in einer bergigen Gegend und nur eine Brücke, die zunächst unsichtbar war, über eine Schlucht führte zu der Klinik. Ich hörte eine Stimme sagen, dass es ein sehr harter Weg bis hierher war und dann konnte man sehen, wie auf der Startseite der Brücke ein langhaariges Mädchen mit Gepäck stand. Schließlich machte sie sich auf den Weg über die Brücke, auf die Klinik zu, und die Brücke wurde sichtbar, sobald sie einen Fuß darauf gesetzt hatte. Am anderen Ende angekommen, fasste sie glücklich die Baumstämme und Holzpfähle an und meinte, dass sie ohne sie wohl länger gebraucht hätte. 

Anschließend konnte man die Klinik sehen und ich erinnerte mich auf einen Schlag wieder an meine Einlieferung in diese Klinik. Ich war von über mich lachenden Ärzten und Schwestern mit einem Krankenwagen hergebracht worden. Meine wütenden, enttäuschten und verzweifelten Eltern hatten ihn gerufen. Dann wachte ich auf.

(Anmerkung: Bevor jemand fragt, ich war im realen Leben noch nie in einer psychiatrischen Klinik und habe auch noch nie versucht, mich umzubringen.) 

26.12.08 17:07


Geiselnahme in der Wüste

Ich war in einer Wüste irgendwo in Afrika und eine Geisel von irgendeiner Rebellengruppe. Ich hatte meine Koffer dabei, weil ich ursprünglich auf dem Weg nach Japan gewesen war. Ich war nicht die einzige Geisel, aber an die anderen kann ich mich nicht mehr erinnern. Eine Frau, die eigentlich zu den Geiselnehmern gehörte, wollte uns helfen zu fliehen. Irgendwann dachte ich: "Zum Glück träume ich nur" und wachte kurz darauf auf.

(Anmerkung: Zum Zeitpunkt des Traumes war ich im Realen schon seit ein paar Monaten in Japan.)

23.12.08 16:37


Schule und Zugfahrten

In dieser Nacht hatte ich zwei Träume, an die ich mich erinnern kann.

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Ich fuhr mit einem Motorrad durch die Gegend, in der ich lebe. Als ich einen steile, kurvige Straße hochgefahren war, wusste ich plötzlich nicht mehr, wie man auf dem Motorrad zurückschaltet. Also hielt ich an einer Felsmauer/Felsnische. Meine Eltern waren ebenfalls anwesend und ich habe mit ihnen über das Problem mit dem Zurückschalten geredet. Anschließend stieg ich wieder auf das Motorrad und fuhr zu meiner ehemaligen Schule (Gymnasium). Es war zu einem Internat erweitert worden, aber die Mauern waren nun sehr alt und gotisch anmutend, mit gotischen Deckengewölben und Fenstern ausgestattet. In einem großen Raum fand eine Art festessen statt und auch eine kurze Rede wurde gehalten. Ich hatte eine kurze Auseinandersetzung mit der Rednerin (ich weiß aber nicht mehr, worum es ging) und wollte anschließend auf mein Zimmer gehen. Die Zimmernummer war 32, das wusste ich, aber ich hatte keine Ahnung, wo das Zimmer ist. Ich irrte durch die Gänge, vorbei an Zimmern mit 20er und 70er Nummern, bis ich auf eine Frau stieß. Ich bat sie um Hilfe, woraufhin sie mir noch andere Räume zeigte. Sie zeigte mir die Räume und nannte mir die jeweilige Funktion, vertat sich aber bei einem Raum. Sie behauptete, in diesem Raum könne man telefonieren, aber in dem Moment kam eine Schülerin mit Wäsche aus dem Raum und als ich einen Blick hineinwarf, konnte ich erkennen, dass es sich um einen Waschraum mit Waschmaschinen, Badewanne und Dusche handelte. Weiterhin ging ich hinaus auf den Schulhof, wo einige Eltern wartend herumstanden. Es war bereits dunkel. Ich ging wieder ins Schulgebäude und fand auch endlich mein Zimmer. Es war ein Einzelzimmer direkt am Treppenabsatz. Ich bedankte mich bei der Frau, die mich herumgeführt hatte und meinte zu ihr, ich sei sowieso nur noch zwei Wochen dort, da ich ins Ausland ginge und schon seit 3 Jahren studiere. Daraufhin schaute die Frau ein wenig traurig drein und ging wortlos.

(Anmerkung: Ich studiere tatsächlich schon seit 2005 und diesen Traum träumte ich tatsächlich 2 Wochen vor dem Beginn meines Auslandsaufenthaltes.)

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Ich war mit dem Zug auf dem Weg nach S., weil ich nach L. musste. Als ich in S. ankam, dessen Bahnhof völlig anders aussah als im realen Leben, musste ich feststellen, dass von dort keine Züge nach L. fahren und ich eigentlich von T. aus nach L. komme. Also wollte ich zurück nach T., konnte aber nirgends einen Zug finden, der dorthin fuhr. Ich irrte durch den ganzen Bahnhof, von Gleis zu Gleis und hörte, wie ein Schaffner in meiner Nähe meinte, S. ginge auch immer mehr den Bach runter. Damit meinte er eine Frau mit langen schwarzen Haaren und pinkem Wollpulli am Gleis gegenüber, die sehr weggetreten wirkte und rauchte. Der Schaffner sagte, sie habe ihr Baby auf die Gleise fallen lassen und stünde unter Drogen. Im nächsten Moment sah ich, wie sie tatsächlich kraftlos ein Baby auf die Gleise fallen ließ. Als ich aber an ihr vorbeiging später, war da nirgends ein Baby. Als ich später auf meinem Weg eine Rolltreppe hochfuhr, überkam mich eine Art Ohnmachtsanfall und ich fiel hinterrücks fast auf einen genervten Asiaten. Wieder auf festem Boden angekommen, hob ich eine Banane auf, die ich wohl verloren hatte und ging weiter. Ich ging zum Infostand und fragte, wann der nächste Zug nach T. fahren würde. Die Mitarbeiter waren ausgesprochen nett und sagten mir, dass heute keine Züge mehr nach T. führen. Aber sie bastelten mir eine Alternative zusammen und ich war am Ende zu Hause. Später schaute ich auf dem Ticket, aus was diese Alternative bestanden hatte: ICE zu einem Berg in der Nähe und von da mit einem Inlandflieger nach Hause. 

17.9.08 16:09


Bunte Geschenke

Ich befand mich in meinem Zimmer in der Wohnung, in der wir früher einmal gewohnt hatten. Ich saß mit meinem ehemaligen Erdkundelehrer auf dem Bett, der mir dabei zusah, wie ich Geschenke auspackte. Es waren fast jedesmal Schmuckstücke und Steine in allen Farben des Regenbogens. Nach dem Auspacken legte ich die Sachen immer auf den Nachttisch neben dem Bett.
13.9.08 15:49


Nächtlicher Ritt

Ich hatte einen längeren Traum, an den ich mich jedoch nicht mehr erinnern kann. Ich erinnere mich nur noch an den zweiten, kürzeren Traum.

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Es war Nacht und ich war mit ein paar Leuten (von denen ich nicht weiß, wer sie waren) zu Pferd unterwegs. Wir ritten in mein Heimatdorf und mein Pferd war kurz davor, durchzugehen. Ich benötigte Stricke als zusätzliche Zügel, um es zu bändigen. So ritten wir zu mir nach Hause und stellten die Tiere in der Garage unter. 

12.9.08 10:46


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