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Von Mönchen, Schimmeln und verbotener Schönheit

Ich kann mich nur noch an ein paar Szenen erinnern, nicht aber an wirkliche Zusammenhänge...

Mehrere Mönche waren in einem kellerartigen, düsteren Raum versammelt. Mitten unter ihnen war eine Frau, die sich als Mönch ausgab. Auf dieser Frau, die an einer Wand stand, lag der Fokus dieser Szene, die wie in einem Film wirkte (eine Art Scheinwerfer war auf sie gerichtet). Sie hatte die gleiche Kleidung und den gleichen Haarschnitt wie alle anderen, aber ihr Gesicht mit großen dunkelbraunen Augen verriet ihr Geschlecht. Keiner nahm von ihr Notiz und scheinbar wusste auch niemand, dass sie eine Frau war. Dennoch schien irgendwas sie zu beunruhigen. Sie schaute verwirrt und leicht gehetzt hin und her, irgendwas schien nicht ganz zu stimmen. 

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Es war schönes Wetter, die Sonne schien, der Himmel war blau. Auf einer satt-grünen Wiese am Rande eines kleinen Laubwaldes befand sich eine blendend weiße, terassenartige Plattform, die oval geformt war. An der dem Wald zugewandten Seite war so etwas wie eine Mauer, die aber sehr abstrakte Formen hatte und mit allerlei Stuckverzierungen versehen war. Diese Mauer war ebenso weiß wie die Bodenplatte. In der Bodenplatte war ein rundes, schwarzes Loch, in das eine Treppe hinabführte. Aus diesem Loch stiegen nun mehrere Leue, die in aufwändige, schön verzierte, weiße Gewänder gehüllt waren, die ein weißes Pferd mit sich führten. Das Loch war auf der linken Seite der Plattform und wie eine Prozession bewegten sich die Leute mit dem Pferd auf die Mitte der Bodenplatte zu. Im nächsten Moment war vor schwarzer Dunkelheit eine Hand zu sehen, die so etwas ähnliches wie einen Ritterhandschuh aus Weißgold trug und mit den Fingern abzählte, was ab sofort im Lande verboten war. Darunter fiel auch alles, was als schön empfunden wurde. In der Szene darauf konnte man sehen, wie das Pferd, welches reich mit Silberfäden und Diamanten verziertes Sattelzeug und Geschirr trug, sich auf der Bodenplatte niedergelassen hatte wie eine Katze. Man konnte sehen, wie jemand die Spitze eines blitzenden Schwertes mit schmaler Klinge von hinten an den Hals des Pferdes legte.

Und so endete der Traum und ich wachte auf. 

 

27.7.09 13:51
 


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