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Schule und Zugfahrten

In dieser Nacht hatte ich zwei Träume, an die ich mich erinnern kann.

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Ich fuhr mit einem Motorrad durch die Gegend, in der ich lebe. Als ich einen steile, kurvige Straße hochgefahren war, wusste ich plötzlich nicht mehr, wie man auf dem Motorrad zurückschaltet. Also hielt ich an einer Felsmauer/Felsnische. Meine Eltern waren ebenfalls anwesend und ich habe mit ihnen über das Problem mit dem Zurückschalten geredet. Anschließend stieg ich wieder auf das Motorrad und fuhr zu meiner ehemaligen Schule (Gymnasium). Es war zu einem Internat erweitert worden, aber die Mauern waren nun sehr alt und gotisch anmutend, mit gotischen Deckengewölben und Fenstern ausgestattet. In einem großen Raum fand eine Art festessen statt und auch eine kurze Rede wurde gehalten. Ich hatte eine kurze Auseinandersetzung mit der Rednerin (ich weiß aber nicht mehr, worum es ging) und wollte anschließend auf mein Zimmer gehen. Die Zimmernummer war 32, das wusste ich, aber ich hatte keine Ahnung, wo das Zimmer ist. Ich irrte durch die Gänge, vorbei an Zimmern mit 20er und 70er Nummern, bis ich auf eine Frau stieß. Ich bat sie um Hilfe, woraufhin sie mir noch andere Räume zeigte. Sie zeigte mir die Räume und nannte mir die jeweilige Funktion, vertat sich aber bei einem Raum. Sie behauptete, in diesem Raum könne man telefonieren, aber in dem Moment kam eine Schülerin mit Wäsche aus dem Raum und als ich einen Blick hineinwarf, konnte ich erkennen, dass es sich um einen Waschraum mit Waschmaschinen, Badewanne und Dusche handelte. Weiterhin ging ich hinaus auf den Schulhof, wo einige Eltern wartend herumstanden. Es war bereits dunkel. Ich ging wieder ins Schulgebäude und fand auch endlich mein Zimmer. Es war ein Einzelzimmer direkt am Treppenabsatz. Ich bedankte mich bei der Frau, die mich herumgeführt hatte und meinte zu ihr, ich sei sowieso nur noch zwei Wochen dort, da ich ins Ausland ginge und schon seit 3 Jahren studiere. Daraufhin schaute die Frau ein wenig traurig drein und ging wortlos.

(Anmerkung: Ich studiere tatsächlich schon seit 2005 und diesen Traum träumte ich tatsächlich 2 Wochen vor dem Beginn meines Auslandsaufenthaltes.)

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Ich war mit dem Zug auf dem Weg nach S., weil ich nach L. musste. Als ich in S. ankam, dessen Bahnhof völlig anders aussah als im realen Leben, musste ich feststellen, dass von dort keine Züge nach L. fahren und ich eigentlich von T. aus nach L. komme. Also wollte ich zurück nach T., konnte aber nirgends einen Zug finden, der dorthin fuhr. Ich irrte durch den ganzen Bahnhof, von Gleis zu Gleis und hörte, wie ein Schaffner in meiner Nähe meinte, S. ginge auch immer mehr den Bach runter. Damit meinte er eine Frau mit langen schwarzen Haaren und pinkem Wollpulli am Gleis gegenüber, die sehr weggetreten wirkte und rauchte. Der Schaffner sagte, sie habe ihr Baby auf die Gleise fallen lassen und stünde unter Drogen. Im nächsten Moment sah ich, wie sie tatsächlich kraftlos ein Baby auf die Gleise fallen ließ. Als ich aber an ihr vorbeiging später, war da nirgends ein Baby. Als ich später auf meinem Weg eine Rolltreppe hochfuhr, überkam mich eine Art Ohnmachtsanfall und ich fiel hinterrücks fast auf einen genervten Asiaten. Wieder auf festem Boden angekommen, hob ich eine Banane auf, die ich wohl verloren hatte und ging weiter. Ich ging zum Infostand und fragte, wann der nächste Zug nach T. fahren würde. Die Mitarbeiter waren ausgesprochen nett und sagten mir, dass heute keine Züge mehr nach T. führen. Aber sie bastelten mir eine Alternative zusammen und ich war am Ende zu Hause. Später schaute ich auf dem Ticket, aus was diese Alternative bestanden hatte: ICE zu einem Berg in der Nähe und von da mit einem Inlandflieger nach Hause. 

17.9.08 16:09
 


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