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Fast verhinderte Hochzeit

In der Kirche des Ortes, in dem ich lebe fand die Hochzeit von Dr. Grey und Dr. Shepherd (aus der Serie Grey's Anatomie, warum auch immer ausgerechnet die beiden, ich hab die Serie ewig nicht mehr geschaut oO) statt. Die Kirche war voll bis hintenhin aber seltsamerweise saß das Brautpaar getrennt im "Publikum" und die Braut hatte kein Brautkleid an. Eine Frau (mit langen blonden Haaren und einem schwarzen Abendkleid) hatte das Priesteramt und begann mit einer Einführenden Rede, an deren Ende sie jedoch sagte, dass eine gewisse xxx (mir ist der Name entfallen) etwas gegen die Hochzeit einzuwenden habe. Besagte Dame saß auch unter den Gästen und alle drehten sich empört zu ihr um. Es begann ein großer Streit, in dem auch gesagt wurde, warum diese Frau etwas gegen die Hochzeit hat, aber was gesagt wurde habe ich leider vergessen. Während des Tumultes kämpfe sich der Bräutigam zu der Braut vor und die beiden wollten sich die Ringe anstecken. Dr. Shepherd zögerte zwar immer wieder, aber am Ende schafften sie es doch.

Etwas später verließ ich zusammen mit einer ehemaligen Freundin (die ich im realen Leben seit Jahren nicht mehr gesehen habe) die Kirche. Nun war sie es, die soeben in der Kirche geheiratet hatte, aber ebenfalls ohne Brautkleid. Ich unterhielt mich ein wenig mit ihr, während wir über die Wiese des Kirchengeländes Richtung nach Hause (in meinem Fall die Wohnung, in der ich früher mal gewohnt hatte) gingen. Eine Gruppe Gothics (eben in den typischen Klamotten) ging an uns vorbei und ich schnappte den Wortfetzen "human shoes" auf. An der Straße sagte meine Freundin, sie müsse nach rechts und verabschiedete sich. Das wunderte mich etwas, denn eigentlich wohnten wir in derselben Straße. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie nicht mehr mit mir reden wolle. Also ging ich alleine weiter und als ich gerade an der Schule meines Ortes vorbeiging, sagte ich mir, dass dieser Traum wohl der erste sei, aus dem ich erst während des Tages und draußen beim Gehen erwachte. Am Straßenrand, links von mir, war plötzlich ein kleiner Mischlingshund. Er lag mit dem Rücken an der Schulmauer und schaute mich sehr vergnügt an. Ich lächelte, ging ein Stück weiter und forderte den Hund auf, mitzukommen. Aber dann plötzlich war rechts neben mir eine Frau, die wohl die Besitzerin des Hundes war.

Anschließend wachte ich auf.

Und wieder war da ein Hund in meinem Traum. Das macht mich ein wenig nachdenklich.  

9.8.09 09:58
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


m...t (10.8.09 06:23)
hund ist doch ein schönes zeichen.
allerdings hochzeiten, bei der auch schwarz gekleidete auftauchen kann auf unglückliche ereignisse hindeuten....

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